Solaranlagen,  Balkonkraftwerke

Solarist Solaranlagen

Solarist Solaranlagen – Wir bringen die Sonne auf Ihre Seite

Die Zukunft der Energie liegt direkt über uns – und Solarist Solaranlagen helfen Ihnen, sie zu nutzen. Das Berliner Unternehmen plant und installiert Photovoltaikanlagen mit Speicher für Eigenheimbesitzer und verspricht Angebot, Planung und Installation aus einer Hand. Wer Strom selbst erzeugt, wird unabhängiger von steigenden Preisen und nutzt jeden Sonnenstrahl auf dem eigenen Dach.

Was Solarist Solaranlagen bieten: Module, Speicher, Wallbox und Heizstab

Das Sortiment von Solarist ist auf ein stimmiges Gesamtsystem ausgelegt. Als Module kommen die Trinasolar Vertex S+ Full Black zum Einsatz: Sie leisten bis zu 450 W, sind als Doppelglasmodule gebaut und tragen laut Hersteller 25 Jahre Produkt- und 30 Jahre Leistungsgarantie. Herzstück der Speicherlösung ist der dreiphasige EcoFlow PowerOcean mit LFP-Batterie. Er bietet bis zu 12 kW Notstrom bei Netzausfall und lädt per Preissignal (zum Beispiel über Tibber) günstigen Netzstrom nach. Dafür nennt der Hersteller 15 Jahre Garantie. Die Ladestation EcoFlow PowerPulse schafft 11 kW, das reicht laut Anbieter für bis zu 100 Kilometer Reichweite pro Ladestunde. Mit dem Heizstab EcoFlow PowerGlow wandeln Sie überschüssigen Solarstrom in Warmwasser um, dazu ist die Heizlösung EcoFlow PowerHeat im Programm. Gesteuert wird alles per App.

Solarist Solaranlagen: In sechs Schritten zur eigenen Anlage

Sie stellen eine unverbindliche Anfrage über das Formular oder per Rückruf und erhalten nach etwa fünf Tagen ein erstes Angebot samt Beratung. Danach prüft ein Expertenteam bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin die Machbarkeit. Mit der Auftragsbestätigung bekommen Sie eine Ertrags- und Renditeberechnung, außerdem gilt ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen. Vom Angebot bis zur Fertigstellung rechnet das Unternehmen nach eigenen Angaben mit vier bis sechs Wochen. Laut Anbieter ist keine Anzahlung nötig, eine Finanzierung ist möglich. Ob die Montage mit eigenen Teams erfolgt, geht aus der Website nicht hervor, fragen Sie hier ruhig nach. Jetzt unverbindlich Angebot für Solarist Solaranlagen anfragen*

Steuervorteile für Solarist Solaranlagen: 0 Prozent Mehrwertsteuer und Einkommensteuerfreiheit

Seit dem 1. Januar 2023 gilt der Nullsteuersatz auf Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen. Er erfasst auch Batteriespeicher und Zubehör, sofern sie mit der Anlage geliefert werden. Bis 30 kWp wird die Voraussetzung vermutet, wenn die Leistung im Marktstammdatenregister stimmt. Wallboxen sind nicht begünstigt. Zusätzlich sind Einnahmen aus Anlagen auf Einfamilienhäusern bis 30 kWp einkommensteuerfrei. Wer zudem eine Wärmepumpe, Wallbox oder einen Speicher steuerbar betreibt, kann nach § 14a EnWG reduzierte Netzentgelte erhalten. Verbindliche Auskünfte gibt Ihr Steuerberater oder das Finanzamt.

Förderung und Finanzierung: Das gibt es aktuell

Einen KfW-Zuschuss für private Photovoltaik gibt es 2026 nicht mehr, das frühere Programm 442 ist beendet. Möglich ist aber der KfW-Kredit 270 „Erneuerbare Energien – Standard“, der bis zu 100 Prozent der Kosten inklusive Speicher abdeckt. Der Antrag läuft über die Hausbank und muss vor dem Kaufvertrag gestellt werden. Daneben fördern manche Länder und Kommunen, oft Speicher: In Berlin soll das Programm IBB SolarPLUS bis Ende 2026 laufen, Mittel und Bedingungen ändern sich jedoch häufig. Eine Übersicht liefert zum Beispiel die Förderübersicht von 42watt. Prüfen Sie Ihre Förderung immer vor der Auftragsvergabe.

Eigenverbrauch statt Einspeisung

Die feste Einspeisevergütung liegt für kleine Anlagen bis 10 kWp bei Teileinspeisung unter 8 Cent pro Kilowattstunde. Der Haushaltsstrompreis liegt laut BDEW 2026 bei rund 37 Cent, jede selbst genutzte Kilowattstunde ist daher deutlich mehr wert. Zudem plant das Bundeskabinett mit der EEG-Novelle 2027, die feste Vergütung für neue Dachanlagen unter 25 kW ab 2027 abzuschaffen. Das Gesetz ist noch nicht beschlossen. Speicher, Wallbox und Heizstab erhöhen den Eigenverbrauch und machen die Anlage unabhängiger davon.

Worauf Sie vor dem Angebot achten sollten

Halten Sie Ihre letzte Stromrechnung bereit, denn der Jahresverbrauch bestimmt die sinnvolle Anlagengröße. Prüfen Sie außerdem Dachausrichtung, Neigung und mögliche Verschattung, und klären Sie, ob Sie ein Elektroauto laden oder mit Strom heizen wollen. Vergleichen Sie im Angebot Modulleistung, Speichergröße und die angenommenen Erträge, und lassen Sie sich die Annahmen der Renditeberechnung erklären. Auf der Website des Anbieters ist von „garantiertem Gewinn“ die Rede. Solche Aussagen sollten Sie kritisch hinterfragen, denn die tatsächliche Ersparnis hängt von Ihrem Verbrauchsverhalten ab.

Wichtig für Leser aus Österreich

Solarist hat seinen Sitz in Berlin, ein Einsatzgebiet nennt die Website nicht. Interessenten aus Österreich sollten deshalb vorab klären, ob Montage und Lieferung möglich sind. In Österreich fördert der Bund Photovoltaik über das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz, für 2026 mit 120 bis 150 Euro pro kWp, ein Speicher bringt weitere 150 Euro pro kWp. Nach Medienberichten soll die Förderung für kleine Anlagen ab 2027 auslaufen.

Fazit: Solarist Solaranlagen – Weil Energie persönlich wird

Wer sich für Sonnenstrom interessiert, sollte Dachfläche, Jahresverbrauch und den geplanten Speicher nüchtern durchrechnen und die Ertragsberechnung im Angebot prüfen. Gerade weil sich die Rahmenbedingungen 2027 voraussichtlich ändern, lohnt es sich, die Planung jetzt anzustoßen. Speicher, Wallbox und Module bei Solarist Solaranlagen im Überblick* – und die Kraft der Sonne intelligent nutzen. Für Firmenflächen und Stellplätze lohnt ein Blick auf den Beitrag Parkplatz Photovoltaik: Solar-Carports für Unternehmen.

Stand: Oktober 2026. Förder- und Rechtslage können sich ändern, bitte prüfen Sie die aktuellen Bedingungen vor dem Kauf.


Solarist Solaranlagen – Photovoltaik mit Speicher für das Eigenheim